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Omaha Hi und Omaha Hi-Lo bei PacificPoker

Omaha Poker

Bei Pacific Poker gibt mehr als nur Texas Hold'em – entdecken Sie Omaha Hi

Poker ist nun bereits über ein Jahrhundert lang unbestritten eines der beliebtesten Gesellschaftsspiele. Poker Regeln können zu Anfang sehr kompliziert wirken, doch auch hier gilt: Übung macht den Meister. Je öfter man bei diversen Poker Spielen die Theorie in die Praxis umsetzt, desto größer und schneller die Erfolge.

Doch welche Pokerversion soll man wählen? Neben dem berühmten und angesehenen Texas Hold'em gibt es da noch so einiges zu entdecken, zum Beispiel Omaha Hi. Testen Sie es doch gleich aus!

Omaha Hi, was ist das nun genau?

Omaha, eine Pokervariante, die oft auch Omaha Hold'em genannt wird, entwickelte sich ursprünglich aus dem Texas Hold'em. Mittlerweile ist Omaha seit 1983 zum fixen Bestandteil bei den in Las Vegas veranstalteten World Series of Poker (WSOP) geworden. Besonders Poker Profis favorisieren diese Variante von Poker, da sie hier ihre ausgezeichnete Entscheidungskraft noch effizienter beweisen können.

Natürlich kann man auch Omaha Hi online spielen, diese beliebte Pokerversion ist inzwischen aus keinem Online Poker Raum mehr wegzudenken. Berühmte Pokerspieler, die Omaha bevorzugen, sind zum Beispiel der Kölner Eduard Scharf, genannt "Eddy", der als einziger Deutscher bei den WSOP schon zwei Bracelets gewinnen konnte, oder auch der Amerikaner Mike Matusow, genannt "The Mouth", der oftmals als der beste Omaha Spieler überhaupt bezeichnet wird.

Omaha Hi und Texas Hold’em – Wo sind die Unterschiede?

er Spielablauf ist bei beiden Varianten grundsätzlich der gleiche. Jedoch bekommt ein Spieler bei Omaha Hi zu Beginn immer vier verdeckte Karten, die so genannten Hole Cards. Eine Hand setzt sich bei Omaha Hi aus exakt zwei dieser vier Karten sowie aus genau drei der fünf Gemeinschaftskarten zusammen. Die Arten von Limits sind bei beiden erwähnten Pokerversionen dieselben. Bevorzugt wird im Allgemeinen die Pot Limit Variante.

Welche Vorteile hat Omaha Hi gegenüber Texas Hold'em?

Mit Omaha Hi kann man aufgrund der feinen spieltechnischen Unterschiede deutlich bessere Hände erzielen als bei Texas Hold'em. Der Schlüssel liegt hierbei in den Kombinationsmöglichkeiten, die sich aus den vier Karten eines Spielers und den fünf Gemeinschaftskarten ergeben. Es entstehen somit sechs Kombinationsvarianten, welche die Chance eine gute Hand zu bilden, deutlich erhöhen. Gleichzeitig steigt aufgrund dieser Gegebenheiten auch die Möglichkeit für Draws.

Hier zusammengefasst die Vorteile von Omaha:

  • mehr Kombinationsmöglichkeiten
  • bessere Hände
  • mehr Draws möglich
  • Können des Spielers ist besser anwendbar
  • mehr Action

Omaha Hi und Omaha Hi-Lo – wo liegt da der Unterschied?

Bei Omaha Hi gewinnt der Spieler den Pot, dessen Hand die bestmögliche Kombination aus zwei Handkarten und drei Gemeinschaftskarten darstellt. Mehr Informationen und eine genauere Beschreibung der Regeln finden Sie bei Omaha Hi auf Pacific Poker.

Omaha kann aber auch als High-Low Variante gespielt werden. Hierbei wird der Pot geteilt, und zwar zwischen der besten High Hand und der besten Low Hand. Die High Hand wird nach dem gleichen System wie bei Omaha Hi ermittelt. Für die Ermittlung der besten Low Hand gelten die so genannten Omaha 8 or better Regeln: Ein Spieler muss fünf unterschiedliche Karten aufweisen können, die niedriger oder gleich 8 sind.

Das Ass wird hierbei als die niedrigste Karte überhaupt gewertet. Sollte kein Spieler eine gültige Low Hand aufweisen können, geht der gesamte Pot an den Spieler mit der besten High Hand. Es ist allerdings auch möglich, dass ein und derselbe Spieler die beste High Hand und die beste Low Hand besitzt. Einen solchen Fall nennt man Scoop, auch hier erfolgt keine Teilung des Pots.

Mehr zu den Regeln von Omaha Hi-Lo finden Sie auf Pacific Poker.