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Sie kennen die 30-Einsätze-Regel? Das könnte sich lohnen

Niemand möchte eine Hand nach der anderen verlieren – unabhängig davon, ob man Omaha Hi- oder Texas Holdem-Poker spielt. Leider erleben wir dies viel zu oft in den Pokerräumen. Eines ist uns allen gemeinsam: Wir möchten das erreichen, was wir uns als Ziel gesetzt haben, egal wie realistisch dieses Ziel ist. Dies kann dazu führen, dass wir schlechte Entscheidungen treffen. Bei Online-Pokerrunden oder Pokerspielen im Casino kann uns das enorm schaden. Sie können sich am besten gegen Verluste schützen, indem Sie sich an eine solide Pokerstrategie halten. Die besten Spieler haben eine Taktik entwickelt, mit der sich Guthabenverluste minimieren lassen. Eine sehr simple und äußerst erfolgreiche Methode beschränkt Ihre Verluste auf ein erträgliches Maß: die 30-Einsätze-Regel.


Wie lautet die 30-Einsätze-Regel bei Pokerspielen?

Die 30-Einsätze-Regel hat genau das zum Inhalt, was ihr Name aussagt: Sie sollten beim Poker nicht mehr als 30 hohe Einsätze abgeben, bevor Sie Ihre Verluste stoppen und einfach nicht mehr setzen. Ein Beispiel: Sie nehmen an 5-$-Partien teil und tun dies nur, bis Sie 150 $ an Einsätzen verloren haben, ehe Sie eine Pause machen. Verlassen Sie die Pokerseite oder das Casino, in dem Sie spielen und beruhigen Sie sich etwas. Bei der 30-Einsätze-Regel gibt es keine Ausreden. Wenn Sie diese Methode nutzen, sollten Sie sich eisern daran halten. Brechen Sie niemals diese Regel, da sie Ihnen ansonsten keinen Nutzen bringt.

 

Weshalb sollte ich die 30-Einsätze-Regel befolgen?

 

Die 30-Einsätze-Regel ist sehr wertvoll, da ein Spieler in einer Verlustphase einfach abschätzen kann, ob er sich bei seinen Versuchen, das verlorene Geld wieder hereinzuspielen, übernimmt. Der psychologische Faktor der 30-Einsätze-Regel bewirkt, dass ein Spieler nach dem Verlust von 30 hohen Einsätzen erkennt, dass er in Schwierigkeiten ist. Ab dann betrachtet er die Zusammenhänge nicht mehr logisch, obwohl für Poker eine logische Denkweise unabdingbar ist. Ganz gleich, welche Pokerhand man erhält, nach dem Verlust von 30 Einsätzen ist es Zeit, zu gehen.

 

Ist die 30-Einsätze-Regel nur etwas für neue Spieler?

 

Ganz klar nein! Alle Spieler, selbst die erfahrenen Poker-Profis, können zu gierigem Spiel und schwachen Momenten neigen. Die 30-Einsätze-Regel bietet jedem Spieler, der bereit ist, sich daran zu halten, einen Vorteil, wenn er sich an seinem schwächsten Punkt befindet. Damit Sie während Ihrer Pokerrunden nicht über den Tisch gezogen werden, müssen Sie die 30-Einsätze-Regel zu einem Bestandteil Ihrer persönlichen Pokerregeln machen und sich daran wie an ein Gesetz halten. Ohne ein solches Sicherheitsnetz geraten Sie schnell in eine Spielsituation, in der Sie von den Gegnern am Tisch ausgenommen werden, da diese Ihre Lage erkannt haben.