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Hausregeln

Im Rahmen unseres Engagements für das Spielvergnügen und die Sicherheit unserer Mitglieder bemühen wir uns bei Pacific Poker, eine sichere, faire und freundliche Spielatmosphäre zu schaffen. Ethische Spielpraktiken und die richtige Etikette sind unsere höchste Priorität. Um diese strengen Prinzipien und die Integrität unserer Spiele aufrechtzuerhalten, haben wir bei Pacific Poker einige Hausregeln aufgestellt. Alle Mitglieder sind verpflichtet, diese Verhaltensgrundsätze und Regeln einzuhalten:

  1. Spielverbot für Minderjährige
  2. Multi-Hand-Regel
  3. Einstiegsgebühr
  4. Verpasste Blind-Einsätze
  5. Gleichwertige Hände (für alle Poker-Varianten außer Hi-Lo)
  6. Gleichwertige Hände (nur Hi-Lo-Varianten)
  7. Spielzeitbeschränkung
  8. All-In-Regel (für alle Poker-Varianten außer Hi-Lo)
  9. All-In-Regel (nur Hi-Lo-Varianten)
  10. Hausanteil
  11. Verbot von geheimen Absprachen
  12. Fair-Play-Regel
  13. Verbindungsunterbrechungen
  14. Tisch-Etikette
  15. Preisgelder
  16. Rat-Holing
  1. Spielverbot für Minderjährige

    Pacific Poker ist eine Spielumgebung für volljährige, eigenverantwortlich handelnde Spieler. Minderjährigen ist das Spielen bei Pacific Poker strengstens untersagt. Sollten wir feststellen, dass Minderjährige bei Pacific Poker spielen, werden diese mit einem lebenslangen Spielverbot belegt.

  2. Multi-Hand-Regel

    PacificPoker.com erlaubt es Spielern, aktiv an sechs Ring Games bzw. vier Turnieren gleichzeitig teilzunehmen, und sich für bis zu acht Turniere zu registrieren. Wenn Sie sich bei mehr als vier Turnieren mit überschneidender Planung angemeldet haben, werden Ihre Blinds beim dritten und vierten Turnier automatisch gesetzt.

  3. Einstiegsgebühr

    Spieler, die an einem Pacific Poker-Tisch ins Spiel einsteigen (außer bei Seven Card Stud und Seven Card Stud Hi/Lo 8 oder höher), müssen eine Einstiegsgebühr (auch als Post bezeichnet) entrichten, die dem Mindesteinsatz an diesem Tisch entspricht. Diese Einstiegsgebühr orientiert sich an denselben Regeln wie die Blinds und ermöglicht dem Spieler die Teilnahme am Tisch.

    Spieler können aussetzen und auf den Big Blind warten, bevor sie in das Spiel einsteigen. Die Einstiegsgebühr sorgt für Fairness zwischen den Spielern, da sie Spieler davon abhält, in einer späten Position in das Spiel einzusteigen und somit die Blind-Einsätze zu umgehen.

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  4. Verpasste Blind-Einsätze

    Gelegentlich möchte ein Spieler vielleicht zeitweilig an einem Tisch aussetzen:

    1. Verpasst er beim Aussetzen das Setzen des Small Blind, so muss er diesen Einsatz beim Wiedereinstieg nachholen. Dieser nachzuholende Einsatz besteht aus einem Live-Einsatz (aktiver Einsatz), der dem Big Blind entspricht.
    2. Verpasst er beim Aussetzen das Setzen sowohl des Small Blind als auch des Big Blind, so muss er diesen Einsatz beim Wiedereinstieg nachholen. Dieser nachzuholende Einsatz besteht aus einem Live-Einsatz, der dem Big Blind entspricht, sowie einem zusätzlichen Dead-Einsatz (nicht aktiver Einsatz), der dem Small Blind entspricht und direkt in den Pot eingezahlt wird.
    3. Wenn der Dealer-Button den Spieler während des Aussetzens drei Mal passiert, wird der Spieler vom Tisch entfernt.

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  5. Gleichwertige Hände (für alle Poker-Varianten außer Hi-Lo)

    Falls zwei oder mehrere aktive Spieler, die am Showdown der Poker-Hand teilnehmen, über gleichwertige Hände verfügen, wird der Gewinner durch die höhere Karte bestimmt (d. h. ein Paar Asse schlägt ein Paar Könige).

    Sind die Poker-Hände immer noch gleichwertig (d. h. ein Paar Könige steht gegen ein Paar Könige), wird der Gewinner anhand der höchsten unterschiedlichen Karte (dem sogenannten Kicker) ermittelt.

    Sind die Poker-Hände zweier oder mehrerer Spieler absolut gleichwertig, wird der Pot des Tisches zwischen diesen Spielern aufgeteilt. Bleiben dabei Chips übrig, die nicht aufgeteilt werden können, so erhält diese der Gewinner, der im Uhrzeigersinn als erster links vom Dealer sitzt.

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  6. Gleichwertige Hände (nur Hi-Lo-Varianten)

    Falls zwei oder mehrere aktive Spieler, die am Showdown der Poker-Hand teilnehmen, über gleichwertige Hände verfügen, wird der Gewinner durch die höhere Karte (d. h. ein Paar Asse schlägt ein Paar Könige) bzw. durch die niedrigere Karte (d. h. eine Zwei schlägt eine Drei) bestimmt.

    Sind die Poker-Hände immer noch gleichwertig (d. h. ein Paar Könige steht gegen ein Paar Könige bzw. eine Zwei steht gegen eine Zwei), wird der Gewinner anhand der höchst- bzw. niedrigstwertigen unterschiedlichen Karte (dem sogenannten „Kicker“) ermittelt.

    Sind die Poker-Hände zweier oder mehrerer Spieler absolut gleichwertig, so wird der Pot des Tisches zwischen diesen Spielern aufgeteilt. Bleiben dabei Chips übrig, die nicht aufgeteilt werden können, so erhält diese der Gewinner, der im Uhrzeigersinn als erster links vom Dealer sitzt.

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  7. Spielzeitbeschränkung

    Sowohl bei herkömmlichen Tischspielen als auch bei Turnieren müssen Spieler bei Pacific Poker innerhalb eines vorgegebenen Zeitlimits handeln. Dieses Limit unterscheidet sich von Tisch zu Tisch, liegt aber bei maximal 30 Sekunden. Dies soll für eine angemessene Spielgeschwindigkeit sorgen. Wenn ein Spieler das Zeitlimit überschreitet, wird seine Hand automatisch gepasst, und er steigt aus dem Spiel aus. Dabei verliert er alle Einsätze, die er unter Umständen bereits für diese Hand erbracht hat.

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  8. All-In-Regel (für alle Poker-Varianten außer Hi-Lo)

    Pacific Poker hat die so genannte „All-In-Regel“ eingeführt, um Spieler in folgenden Situationen zu schützen:

    1. Ein Spieler möchte beim aktuellen Spiel bzw. Turnierspiel mitgehen, obwohl ihm die Chips ausgegangen sind.
      oder
    2. Die Verbindung eines Spielers zum Server von Pacific Poker wurde mitten in einem Spiel bzw. Turnierspiel unterbrochen.

    In diesen Situationen greift die folgende All-In-Regel:

    1. Gehen einem Spieler während einer Poker-Hand die Chips aus, obwohl er noch nicht aussteigen möchte, gilt seine Hand automatisch als All-In:
      1. Die All-In-Hand wird beim Showdown mit berücksichtigt, ohne dass der Spieler im verbleibenden Spiel weiter handeln oder Einsätze erbringen muss oder kann.
      2. Bei Pacific Poker kann während einer Hand exakt ein geteilter All-In-Pot weniger gebildet werden, als Spieler im Spiel sind. Bei weiteren All-Ins wird der Pot entsprechend aufgeteilt:
        1. Der Pot am Tisch wird automatisch so aufgeteilt, dass er den All-In-Status sichtbar darstellt.
        2. Am Pacific Poker-Tisch können bis zu fünf geteilte All-In-Pots sichtbar dargestellt werden; doch wird der Pot bei Bedarf weiter aufgeteilt.
      3. All-In-Hände werden in folgenden Situationen beim Showdown mit berücksichtigt:
        1. Hat die Hand des All-In-Spielers den höchsten Wert, erhält der Spieler den Gesamtbetrag, der sich im Pot befand, als der Spieler „All-In“ ging und der Pot geteilt wurde.
        2. Der Rest des geteilten Pots (alle Einsätze, die getätigt wurden, nachdem der Spieler mit der höchsten Hand „All-In“ gegangen wer) geht an den Spieler mit der zweithöchsten Poker-Hand (ist auch dieser Spieler „All-In“ gegangen, siehe All-In-Regel Absatz 1-c-i).
    2. Wird die Verbindung eines Spielers zum Server von Pacific Poker während einer laufenden Poker-Hand unterbrochen, so geht er automatisch „All-In“ (Ausnahmen bilden Spiele und Turniere ohne Limit bzw. mit Pot-Limit):
      1. Die Karten des Spielers bleiben für den Rest des Spiels aktiv, und sein Status wird auf „All-In“ gesetzt (siehe All-In-Regel Abschnitt 1-a oben).
        1. Spielern stehen innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden maximal zwei All-Ins aufgrund von Verbindungsunterbrechungen zu.
        2. Hat ein Spieler alle ihm zustehenden All-Ins aufgebraucht und wird er ein weiteres Mal vom Server von Pacific Poker getrennt, steigt er automatisch aus dem Spiel aus und verliert alle Einsätze, die er zuvor im Verlauf dieser Hand in den Pot eingezahlt hat.
        3. Bis zum Ablauf dieses 24-Stunden-Zeitraums kann der Spieler keine weiteren All-Ins irgendeiner Art nutzen.

    Mitglieder, die ihre All-In-Limits zurücksetzen lassen möchten, können uns über diesen Link kontaktieren.

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  9. All-In-Regel (nur Hi-Lo-Varianten)

    Pacific Poker hat die so genannte „All-In-Regel“ eingeführt, um Spieler in folgenden Situationen zu schützen:

    1. Ein Spieler möchte beim aktuellen Spiel bzw. Turnierspiel mitgehen, obwohl ihm die Chips ausgegangen sind.
      oder
    2. Die Verbindung eines Spielers zum Server von Pacific Poker wurde mitten in einem Spiel bzw. Turnierspiel unterbrochen.

    In diesen Situationen greift die folgende All-In-Regel:

    1. Gehen einem Spieler während einer Poker-Hand die Chips aus und er möchte nicht aus dem Spiel aussteigen, so geht er mit seiner Hand automatisch „All-In“:
      1. Die All-In-Hand wird beim Showdown mit berücksichtigt, ohne dass der Spieler im verbleibenden Spiel weiter handeln oder Einsätze erbringen muss oder kann.
      2. Bei Pacific Poker kann während einer Hand exakt ein geteilter All-In-Pot weniger gebildet werden, als Spieler im Spiel sind. Bei weiteren All-Ins wird der Pot entsprechend aufgeteilt:
        1. Der Pot am Tisch wird automatisch so aufgeteilt, dass er den All-In-Status sichtbar darstellt.
        2. Am Pacific Poker-Tisch können bis zu fünf geteilte All-In-Pots sichtbar dargestellt werden; doch wird der Pot bei Bedarf weiter aufgeteilt.
      3. All-In-Hände werden in folgenden Situationen beim Showdown mit berücksichtigt:
        1. Besitzt die Hand des All-In-Spielers den höchsten und/oder niedrigsten Wert, erhält der Spieler den entsprechenden Anteil des Gesamtbetrags, der sich im Pot befand, als der Spieler „All-In“ ging und der Pot geteilt wurde.
        2. Der entsprechende Anteil des restlichen geteilten Pots (alle Einsätze, die getätigt wurden, nachdem der Spieler mit de höchst-/niedrigstwertigen Hand „All-In“ ging) geht an den bzw. die Spieler mit dem zweithöchsten bzw. -niedrigsten Poker-Hand (ist auch dieser bzw. sind auch diese Spieler „All-In“ gegangen, siehe All-In-Regel Absatz 1-c-i).
    2. Wird die Verbindung eines Spielers zum Server von Pacific Poker während einer laufenden Poker-Hand unterbrochen, so geht er automatisch „All-In“ (Ausnahmen bilden Spiele und Turniere ohne Limit bzw. mit Pot-Limit):
      1. Die Karten des Spielers bleiben für den Rest des Spiels aktiv, und sein Status wird auf „All-In“ gesetzt (siehe All-In-Regel Abschnitt 1-a oben).
        1. Spielern stehen innerhalb eines Zeitraums von 24 Stunden maximal zwei All-Ins aufgrund von Verbindungsunterbrechungen zu.
        2. Hat ein Spieler alle ihm zustehenden All-Ins aufgebraucht und wird er ein weiteres Mal vom Server von Pacific Poker getrennt, steigt er automatisch aus dem Spiel aus und verliert alle Einsätze, die er zuvor im Verlauf dieser Hand in den Pot eingezahlt hat.
        3. Bis zum Ablauf dieses 24-Stunden-Zeitraums kann der Spieler keine weiteren All-Ins irgendeiner Art nutzen.

    Mitglieder, die ihre All-In-Limits zurücksetzen lassen möchten, können uns über diesen Link kontaktieren.

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  10. Hausanteil

    Als Gastgeber berechnet Pacific Poker eine Provision (den so genannten Hausanteil) auf den Pot jeder Poker-Hand. Informationen zur Berechnungsweise des Hausanteils beim Geldspiel bei Pacific Poker finden Sie im Abschnitt Limits, Antes & Hausanteil auf dieser Website.

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  11. Verbot von geheimen Absprachen

    Geheime Absprachen sorgen von jeher für Streitigkeiten zwischen Poker-Spielern. Wie viele Schießereien in Saloons gehen auf geheime Absprachen zurück, oder zumindest auf die Bezichtigung der geheimen Absprache? Von einer geheimen Absprache spricht man, wenn zwei oder mehr Spieler an einem Poker-Tisch einen unfairen Vorteil zu erlangen versuchen, indem sie Informationen über ihre Karten oder andere Informationen austauschen. Geheime Absprachen werden bei Pacific Poker nicht geduldet. Spieler, denen eine geheime Absprache nachgewiesen wird, werden bei Pacific Poker mit einem lebenslangen Spielverbot belegt.

    Pacific Poker hat hochmoderne proprietäre Technologie entwickelt und im Einsatz, um Spieler, die sich miteinander absprechen, und andere Arten betrügerischen Verhaltens ausfindig zu machen. Diese Technologie hilft außerdem bei der genauen Ermittlung von Einzelpersonen, die aus einer Reihe von Gründen nicht bei Pacific Poker spielen dürfen.

    Pacific Poker schöpft alle verfügbaren Mittel aus, um gegen Spieler vorzugehen, die im Verdacht stehen, in geheimer Absprache oder anderweitig verdächtig oder unehrenhaft zu handeln.

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  12. Fair-Play-Regel

    Faires und ethisches Poker-Spiel wird von unseren Mitgliedern erwartet und gefordert, sei es im Demo- oder Geldspiel oder bei einem unserer Pokerturniere oder einer unserer Aktionen. Mitglieder, denen unehrenhaftes Spielen oder Verstöße gegen geschriebene oder ungeschriebene Spielregeln nachgewiesen werden, haben keinen Anspruch auf ihre Gewinne, ihre Mitgliedschaft wird gekündigt, und sie erhalten ein lebenslanges Spielverbot bei Pacific Poker.

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  13. Verbindungsunterbrechungen

    Bei jeder Internet-Website und bei jeder Internet-Anwendung besteht die, wenn auch seltene, Möglichkeit eines Server-Absturzes. Im extrem unwahrscheinlichen Fall eines Server-Absturzes werden bei Pacific Poker alle laufenden Spiele automatisch in dem Moment abgebrochen, in dem der Server abstürzt und die Verbindung der Mitglieder getrennt wird. Mitglieder, deren Verbindung aufgrund eines Server-Absturzes während einer laufenden Hand getrennt wird, erhalten automatisch ihre Chips zurückerstattet, und zwar sowohl ihre aktuellen Einsätze als auch das Guthaben, das sie mit an den Tisch gebracht haben. Dieser Betrag wird ihrem Pacific Poker-Spielkonto gutgeschrieben.

    Für den Fall, dass ein laufendes Pokerturnier abgebrochen wird, wird das verbleibende Preisgeld zu gleichen Teilen unter den verbleibenden Mitgliedern aufgeteilt, unabhängig von ihrem Chip-Guthaben zu diesem Zeitpunkt.

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  14. Tisch-Etikette

    Wir bei Pacific Poker halten uns an die Regel, alle anderen so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten. Daher setzen wir die an traditionellen Poker-Tischen übliche Höflichkeit auch an unseren Poker-Tischen voraus. Bitte halten Sie sich bei Pacific Poker an folgende Verhaltensrichtlinien:

    1. Sie können es denken. Sie können es laut aussprechen. Aber schreiben Sie es nicht!
    2. Einschüchterung oder Belästigung anderer Teilnehmer am Tisch wird nicht toleriert.
    3. Es ist immer höflich, dem Gewinner zu gratulieren.
    4. Geraten Sie nicht mit anderen Mitgliedern am Tisch in Streit.
    5. Verzögerungen sind im Internet an der Tagesordnung. Da sie unvermeidlich sind, seien Sie höflich, wenn Sie ein Mitglied, das eine Verzögerung verursacht, darauf hinweisen.

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  15. Preisgelder

    PacificPoker behält sich das Recht vor, die für ein Turnier geltenden Preisgelder zu jeder Zeit anzupassen. Weiter behält sich Pacific Poker das Recht vor, den Hauptpreis im eigenen Ermessen durch ein Preisgeld von gleichem oder höherem Wert zu ersetzen. Der Wert des Hauptpreises wird basierend auf dem tatsächlichen Wert bestimmt und nicht basierend auf einem potentiellen Wert oder einem aus dem Gewinn des Hauptpreises resultierenden Preis.

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  16. Rat-Holing

    Da wir all unseren Mitgliedern gleiche Gewinnchancen bieten möchten, ist Rat-Holing bei Pacific Poker verboten. Rat-Holing ist per Definition das Verlassen eines Ring Games mit Gewinnen und die anschließende Rückkehr zu demselben Spiel mit weniger Guthaben, als ursprünglich verfügbar war. Jackpot-Gewinne unterliegen dieser Richtlinie nicht.

    Wenn Sie bei Pacific Poker zu einem Ring Game zurückkehren, müssen Sie als Buy-In denselben oder einen höheren Betrag aufbringen, als jenen, mit dem Sie zuvor den Tisch verlassen haben. Eine Ausnahme bildet lediglich das Verlassen eines Tisches mit einem Betrag, der das maximale Tischlimit übersteigt. In diesem Fall kann das Mitglied mit exakt demselben Betrag an den Tisch zurückkehren, mit dem es den Tisch verlassen hat. Wenn ein Mitglied diese Bestimmungen nicht befolgt, kann es für eine bestimmte Zeit nicht an den Tisch zurückkehren. Die entsprechende Zeitdauer wird in einem Pop-Up-Fenster genannt.

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    Viel Spaß an den Tischen und viel Glück!

    Kontakt

 
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